Knochenklinik am Diako Mannheim
Speyerer Straße 91-93
68163 Mannheim

Chefarzt-Sprechzeiten
Do. 12:30 - 16:00 Uhr (Voranmeldung)

Osteochondrose/Facettengelenkarthrose

Mit diesen Begriffen bezeichnen wir die (häufig altersbedingten) degenerativen Veränderungen an der unteren Lendenwirbelsäule oder an der Halswirbelsäule. Diese führen in der Regel zu bewegungs- und belastungsabhängigen Beschwerden am Rücken oder am Hals selbst. Diese können so belastend werden, dass eine operative Behandlung erstrebenswert wird. Das Ziel einer Operation ist es, bei fortgeschritten betroffenen Anteilen der Wirbelsäule durch eine Operation das Zusammenwachsen von zwei benachbarten Wirbelkörpern zu erzielen und damit die schmerzhafte Bewegung dort für immer auszuschalten. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass die Wirbelsäule eine Kette von Gelenke durch die gesamte Körperlängsachse darstellt. Das bedeutet, dass sowohl die Positionierung der Wirbelsäule durch konservative Therapie im Vorfeld, als auch nach einer eventuell stattgehabten Operationen geachtet werden muss. Außerdem kann es nach operativer Versorgung eines betroffenen Wirbelkörpersegmente zum weiteren Fortschreiten der Erkrankung auf die nachfolgenden, benachbarten Wirbelkörpersegmente kommen (sogenannte Anschlussarthrose).

Aufgrund des geringen möglichen Bewegungsumfanges in einem Bewegungssegment der Wirbelsäule, bedeutet eine Versteifung eines betroffenen Segmentes in der Regel keine relevante Beeinträchtigung der gesamten Körperbeweglichkeit.

Vereinbaren Sie gerne einen Termin in der Knochenklinik am Diako Mannheim und lassen Sie sich zu einer geeigneten Lösung für Sie oder Ihre Angehörigen beraten. Das Fachärzteteam der Unfallchirurgie & Orthopädie steht Ihnen mit Kompetenz und Sachverstand auf zur Seite.